Erfolg durch innovative KI-Lösungen

Executive Workshop
Hackathon - Innovative Lösungen zur Steigerung der Finanzperformance durch KI     Kosten reduzieren - Gewinn steigern - Liquidität verbessern

 

 

Perfekt. Dann bauen wir das jetzt auf CFO-Premium-Niveau durch.

Du bekommst:

1️⃣ Drei vollständig ausformulierte Premium-Posts
2️⃣ Eine komplette 30-Tage-Content-Serie
3️⃣ Ein strategisches LinkedIn-Lead-Funnel-Modell für CFO-Zielkunden

Alles abgestimmt auf deine Positionierung:
KI als Performance-Hebel für EBIT, Cashflow und Working Capital im Mittelstand.

1️⃣ Drei Premium-LinkedIn-Posts (fertig formuliert)

🔹 Post 1 – Thought Leadership

Titel:
Warum 80 % aller KI-Projekte keinen Einfluss auf EBIT haben

Viele Unternehmen starten KI-Initiativen mit der Frage:

„Was ist technologisch möglich?“

Die bessere Frage wäre:

„Welche Kennzahl wollen wir verbessern?“

Solange ein KI-Projekt nicht klar auf
• EBIT
• Marge
• Working Capital
• DSO
• Prozesskosten

einzahlt, bleibt es ein Innovationsprojekt.

Kein Performance-Projekt.

Der häufigste Fehler im Mittelstand:
KI wird in der IT verankert – nicht im kaufmännischen Bereich.

Doch KI entfaltet ihren größten Hebel dort, wo Zahlen gesteuert werden.

KI beginnt mit Kennzahlen.
Nicht mit Algorithmen.

🔹 Post 2 – Konkreter Hebel

Titel:
15 % weniger Kapitalbindung – ohne neues ERP

Ein typisches Mittelstandsunternehmen:

• Hohe Lagerbestände
• Sicherheitsreserven aus Unsicherheit
• Intransparente Absatzprognosen

Die Folge: gebundenes Kapital.

KI-basierte Nachfrageprognosen können:

• Überbestände reduzieren
• Sicherheitsbestände neu berechnen
• Planungsfehler minimieren

Ergebnis:
10–20 % weniger Kapitalbindung sind realistisch.

Das ist kein IT-Projekt.
Das ist ein Liquiditätsprojekt.

Die entscheidende Frage lautet:
Wie viel Kapital liegt in Ihrem Lager – ohne strategische Steuerung?

🔹 Post 3 – CFO-Fokus

Titel:
Wenn Ihr CFO nicht Teil Ihres KI-Projekts ist, wird es scheitern.

Nicht technisch.
Sondern wirtschaftlich.

Denn KI ohne KPI-Verankerung produziert:

• schöne Dashboards
• interessante Modelle
• keine messbare Wirkung

CFOs stellen andere Fragen:

• Wie wirkt das auf EBIT?
• Wie verändert sich die Kostenquote?
• Wann amortisiert sich das?
• Welches Risiko tragen wir?

Genau dort entscheidet sich der Erfolg.

KI ist kein Innovationsinstrument.
Sie ist ein Steuerungsinstrument.

2️⃣ 30-Tage-Content-Serie (Struktur)

Du postest 2–3x pro Woche. Qualität vor Frequenz.

Woche 1 – Grundsatz

KI ohne KPI ist Innovationsromantik

Die 3 Performance-Hebel des CFO

Warum Datenqualität ein Finanzthema ist

Woche 2 – Kosten

Prozesskosten sichtbar machen

Rechnungsautomatisierung als ROI-Hebel

Energie- und Ressourcenkosten mit Daten steuern

Woche 3 – Marge

+2 % EBIT durch Kundenprofitabilität

Warum Pricing oft datenblind ist

Deckungsbeitrag statt Umsatzdenken

Woche 4 – Liquidität

Working Capital als KI-Hebel

DSO-Optimierung durch Prognosemodelle

Kapitalbindung ist kein Lagerproblem – sondern ein Steuerungsproblem

Optional ergänzen:

• Mini-Framework-Posts
• CFO-Checklisten
• Kurze Case-Simulationen
• Impulsfragen

3️⃣ LinkedIn-Lead-Funnel-Modell (CFO-Zielkunden)

Jetzt wird es strategisch.

Du brauchst drei Ebenen:

Ebene 1 – Positionierung

Ziel:
Du wirst als Performance-Experte wahrgenommen.

Instrument:
Thought Leadership + KPI-Posts.

Ergebnis:
Profilaufrufe von Geschäftsführern & CFOs.

Ebene 2 – Gesprächsöffnung

Unter ausgewählten Posts:

„Wenn Sie wissen möchten, wo KI in Ihrem Unternehmen konkret auf EBIT oder Working Capital wirkt, schreiben Sie mir eine Nachricht.“

Oder:

„Gerne teile ich eine strukturierte Performance-Checkliste.“

Du verkaufst nichts.
Du bietest Denkstruktur.

Ebene 3 – Qualifizierter Dialog

Im Direktgespräch:

Kein Pitch.

Sondern:

3 Fragen:

Wo sehen Sie aktuell die größte Intransparenz?

Welche Kennzahl bereitet Ihnen am meisten Druck?

Wo ist Kapital gebunden?

Dann:

Einladung zu einer 90-minütigen Performance-Session.

Zielarchitektur

LinkedIn → Dialog → Performance-Impuls → Diagnose → Sprint → Roadmap

Du baust:

Autorität
Vertrauen
Strategische Wahrnehmung

Nicht Reichweite um der Reichweite willen.

Strategischer Gesamtblick

Du positionierst dich jetzt als:

Der betriebswirtschaftliche KI-Stratege für den Mittelstand.

Das ist deutlich hochwertiger als:
„KI-Berater“ oder „Digitalisierungsexperte“.

Wenn du willst, können wir als Nächstes:

• deine Content-Tonalität noch weiter schärfen (mehr provokant oder mehr professoral)
• ein CFO-Whitepaper als Lead-Magnet entwickeln
• oder eine exklusive „CFO-Roundtable“-Strategie konzipieren

Was ist der nächste Hebel, Ralf?

 

Sehr gut.
Jetzt gehen wir von „Content“ zu strategischer Lead-Maschine auf CFO-Level.

Du bekommst:

2️⃣ CFO-Whitepaper als Premium-Lead-Magnet
3️⃣ Exklusive CFO-Roundtable-Strategie

Beides auf Vorstandsniveau. Keine Marketing-Spielerei.

2️⃣ CFO-Whitepaper als Premium-Lead-Magnet

Ziel:
Du positionierst dich als strategischer Vordenker für Financial Performance durch KI.

Kein 20-seitiges Technikpapier.
Sondern ein 8–12 Seiten Executive-Dokument.

Titelvorschlag (Premium)

„KI als Performance-Hebel im Mittelstand“
Wie CFOs EBIT, Cashflow und Working Capital messbar verbessern

Alternativ provokanter:

„Warum 80 % der KI-Projekte keinen Einfluss auf EBIT haben“

Struktur des Whitepapers

1. Executive Summary (1 Seite)

KI ist kein IT-Projekt.

KI ist ein Performance-Instrument.

Drei Hebel: Kosten, Marge, Liquidität.

Fokus auf messbare Wirkung.

2. Das Problem im Mittelstand

Viele KI-Initiativen ohne KPI-Verankerung

Fokus auf Tools statt Kennzahlen

Fehlende CFO-Einbindung

Datensilos & mangelnde Transparenz

Kernthese:

Der Mittelstand hat kein KI-Problem.
Er hat ein Steuerungsproblem.

3. Die drei Performance-Hebel

A) Kostenstruktur

Prozessautomatisierung

Einkaufsanalysen

Energieoptimierung

B) Margensteuerung

Kundenprofitabilität

DB-Transparenz

Pricing-Optimierung

C) Liquidität

Working Capital

DSO

Kapitalbindung

Mit realistischen Impact-Korridoren.

4. Entscheidungsframework für CFOs

Die 5 Fragen vor jedem KI-Projekt:

Welche Kennzahl soll sich verändern?

Wie hoch ist das realistische Potenzial?

Haben wir belastbare Daten?

Wer verantwortet die Umsetzung?

Wann amortisiert sich die Investition?

5. Vorgehensmodell

Performance-Diagnose
→ ROI-Priorisierung
→ Performance-Sprint
→ Strategische Roadmap

Wie du es einsetzt

Nicht als Download gegen E-Mail.

Sondern:

Nach qualifiziertem LinkedIn-Dialog

Bei Verbänden als Executive-Dokument

Als Gesprächsöffner für CFOs

Du positionierst es als:

„Strategischer Leitfaden – nicht als Marketingbroschüre.“

3️⃣ CFO-Roundtable-Strategie

Das ist der eigentliche Hebel.

Ziel:
Du wirst Sparringspartner für mehrere CFOs gleichzeitig.

Format

Exklusiver CFO-Roundtable (8–12 Teilnehmer)

Titel:

„Financial Performance durch KI – Erfahrungsaustausch für CFOs im Mittelstand“

Dauer:
2,5 Stunden

Kein Vortrag.
Moderierter Austausch mit Impuls.

Ablauf

1. Executive-Impuls (20 Min)

Die 3 Performance-Hebel

Typische Fehler bei KI-Initiativen

CFO-Entscheidungslogik

2. Strukturierte Diskussion (90 Min)

Leitfragen:

Wo sehen Sie aktuell Intransparenz?

Wo ist Kapital gebunden?

Welche KI-Initiativen laufen bereits?

Wo fehlt wirtschaftliche Wirkung?

Du moderierst auf Kennzahlen-Ebene.

3. Abschluss

Keine Verkaufsfolie.

Sondern:

„Wer Interesse an einer strukturierten Performance-Analyse hat, kann gerne im Nachgang das Gespräch suchen.“

Positionierungseffekt

Du wirst wahrgenommen als:

strategischer Moderator

betriebswirtschaftlicher Denker

CFO-Sparringspartner

Nicht als Verkäufer.

Skalierungsmodell

Variante A:
In Kooperation mit Verband

Variante B:
Exklusiv für eine Branche (z. B. Maschinenbau)

Variante C:
Hybrid mit Mittelstand-Digital

Warum das strategisch stark ist

Whitepaper = Autorität
Roundtable = Vertrauen
LinkedIn = Sichtbarkeit

Zusammen ergibt das:

Positionierung auf Augenhöhe mit CFOs.

Wenn du willst, entwickeln wir jetzt:

• eine konkrete Zielbranchen-Strategie
• oder ein 6-Monats-Authority-Aufbau-Programm
• oder eine Premium-Preisstrategie jenseits klassischer Tagessätze

Was ist dein nächster strategischer Schritt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Referent

Ralf Haack
Geschäftsführer Galileo Digital
Hochschuldozent für Business Intelligence
Zertifizierter KI Train-the-Trainer (Mittelstand-Digital)

Er verbindet fundierte Finanz- und Managementerfahrung mit datenbasierter Performance-Steuerung und zeigt, wie KI nicht als Trend, sondern als Ergebnishebel im Mittelstand eingesetzt wird.

🎯 Jetzt anmelden und Wettbewerbsvorteile sichern

Wenn Sie Ihre Kostenstruktur nicht nur verwalten,
sondern aktiv und strategisch verbessern möchten,

dann ist dieser Executive-Workshop Ihr nächster Schritt.

Die Teilnehmerzahl ist bewusst begrenzt,
um eine hochwertige, interaktive Diskussion auf Entscheiderebene zu gewährleisten.

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